Projektraum Galerie M

2025: „tRaum“ – Gruppenausstellung in der Projektraum Galerie M

Vernissage: Samstag, 6. September 2025, 18 Uhr
Ausstellungszeitraum: 8. September – 1. November 2025
Ort: Projektraum Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin

Konzept: Zwischen Realität und Imagination

Die Gruppenausstellung „tRaum“ lädt Künstler*innen aller Disziplinen dazu ein, sich mit den Übergängen zwischen konkretem Raum und innerem Traum, zwischen gesellschaftlicher Struktur und individueller Vorstellungskraft auseinanderzusetzen.

Der Ausstellungstitel „tRaum“ verbindet bewusst zwei Bedeutungsebenen:

  • „Traum“ als Ausdruck von Sehnsucht, Vision und innerem Begehren
  • „Raum“ als physischer, gedanklicher oder symbolischer Ort des Rückzugs, der Freiheit oder Neuordnung

In einer Zeit zunehmender Einschränkungen durch Bildungssysteme, Arbeitslogiken und kulturelle Konventionen wächst der Wunsch nach alternativen Denk- und Lebensräumen. Die Ausstellung „tRaum“ geht der Frage nach, wie diese Räume in der Kunst entstehen – als Gegenwelt, Utopie oder Spiegel individueller Erfahrung.

Wie lassen sich freie Räume im Alltag schaffen – im Inneren wie im Außen? Welche Rolle spielen Fantasie, Kindheitserinnerung, Utopie und künstlerische Selbstermächtigung bei der Gestaltung neuer Perspektiven? Wo verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Traum, zwischen Raumerfahrung und Imaginationskraft?

Die Ausstellung sucht Werke, die sich mit Themen wie:

  • individuellem Rückzugsort
  • kindlicher Fantasie
  • utopischen Lebensentwürfen
  • kritischem Blick auf gesellschaftliche Normierung
  • Träumen als Widerstand
  • Ermächtigung durch Kreativität
    auseinandersetzen.

Willkommen sind Einreichungen aus den Bereichen:
Malerei, Skulptur, Zeichnung, Installation, Video, Medienkunst, Performance und interdisziplinäre Ansätze.

2025: Blackbook HSH – Jugend- und Subkultur im Plattenbau: Gruppenausstellung mit Diana Achtzig in der Galerie M Berlin

Vom 26. April bis 16. Juni 2025 lädt die Gruppenausstellung „Blackbook HSH“ in den Projektraum Galerie M Berlin-Marzahn ein – eine eindrucksvolle Schau über Jugend- und Subkultur in den Ostberliner Plattenbauten der Nachwendezeit. Kuratiert von der Neuen KunstInitiative (NKI) Berlin, beleuchtet die Ausstellung insbesondere das Medium Graffiti als rebellische Ausdrucksform zwischen Identitätsfindung, Widerstand und Alltag in den Großsiedlungen.

DDR-Mauerbilder von Diana Achtzig als Teil der Ausstellung

Die Berliner Künstlerin Diana Achtzig präsentiert in dieser Gruppenausstellung erstmals öffentlich ausgewählte Werke ihrer frühen Mauerbilder, die sie in den 1990er Jahren in und über die Berliner Plattenbau-Umgebung geschaffen hat. Ihre Gemälde thematisieren die Atmosphäre der Nachwendezeit, das Gefühl des Umbruchs sowie die soziale Enge und kreative Rebellion in den Betonlandschaften Ostberlins. Ihre Malerei verbindet dokumentarische Genauigkeit mit expressiver Farbigkeit – ein selten gezeigter Blick auf die inneren und äußeren Mauern dieser Ära.

Graffiti trifft auf Kunst, Film, Poesie und Zeitgeschichte

Die Ausstellung versammelt eine breite Palette an Formaten:

  • Fotografien von Graffiti-Spots & Aktionen der 90er
  • Urban Art & Siebdrucke von Street Artists
  • Dokumentarfilme über das Lebensgefühl junger Menschen im Plattenbau
  • Gedichte, Texte & Lesungen ehemaliger Akteur:innen

Besonderes Highlight ist die begleitende Veranstaltung „Erinnerungen aus Beton“, eine Lesung mit Musik, am 30. Mai 2025 ab 18 Uhr, bei der Zeitzeug:innen persönliche Texte vortragen – rau, ehrlich, bewegend.

Alle Infos auf einen Blick:

  • Titel: Blackbook HSH – Jugend- und Subkultur im Plattenbau
  • Ausstellungszeitraum: 26. April – 16. Juni 2025
  • Ort: Projektraum Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin
  • Öffnungszeiten: Di – Sa, 12:00 – 18:00 Uhr
  • Veranstalter: Neue KunstInitiative (NKI) Berlin
  • Kontakt: blackbookhsh@posteo.de
  • Website: www.nki-berlin.de
  • Sonderveranstaltung: „Erinnerungen aus Beton“ – Lesung am 30. Mai 2025, 18 Uhr

Diese außergewöhnliche Ausstellung ist eine Einladung, sich mit den kulturellen Ausdrucksformen einer Generation auseinanderzusetzen, deren Kreativität sich zwischen Beton und Spraydose, Leinwand und Lebensrealität entfaltete – mit einem besonderen Beitrag von Diana Achtzig, deren DDR-Mauerbilder einen emotionalen Kontrapunkt zur Street Art setzen.

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2024–2025: Diana Achtzigs Ausstellung „BETON FUCHS 2025“ in der Projektraum Galerie M

Ankündigung – Gesellschaftskritik mit Kinderbildern von Diana Achtzig. Die Gruppenausstellung zum Kunstwettbewerb unter dem Titel „BETON FUCHS 2025“ wird zum Jahreswechsel 2024/2025 in der Projektraum Galerie M in Berlin präsentiert. Die Ausstellung zeigt eine beeindruckende Auswahl an Werken, darunter zwei Ölgemälde von Diana Achtzig sowie Werke weiterer Künstler*innen. In Achtzigs Arbeiten steht der urbane Lebensraum mit seinen Härten und Herausforderungen im Mittelpunkt. Zwei Kinder, dargestellt mit ihren jeweiligen Lieblingsstofftieren, wirken auf den recycelten Leinwänden verlassen und isoliert. Achtzig thematisiert die Frage, wie nur die Kinder, die Anpassungsfähigkeit und Überlebensinstinkt besitzen, in der zunehmend betonierten, städtischen Welt überleben können. Die kraftvollen Farben und detailreichen Kompositionen ihrer Gemälde verdeutlichen die Spannungen zwischen menschlicher Gier, Natur und Stadt, während sie zugleich die Suche nach sozialer Gerechtigkeit und Identität in urbanen Strukturen hinterfragen.

MaterialWert: Eine Ausstellung über Textilien als Medium in der Projektraum Galerie M mit der Textilkünstlerin Diana Achtzig

2024 – MaterialWert: Eine Ausstellung über Textilien als Medium in der Projektraum Galerie M mit Diana Achtzig

Die Ausstellung MaterialWert in der Projektraum Galerie M widmet sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit Textilien als vielseitigem Medium. Im Mittelpunkt steht die Arbeit der Textilkünstlerin Diana Achtzig, die gemeinsam mit anderen Künstlerder Neuen Kunst Initiative Marzahn-Hellersdorf ihre Werke präsentiert. Textilien, die als flexible Hüllen unser Leben durchziehen, spiegeln in dieser Ausstellung ihre Rolle als kulturelle und politische Träger von Bedeutung wider.

Die Geschichte der Textilien reicht bis in die frühen Anfänge menschlicher Handwerkskunst zurück. Sie waren stets mehr als nur Gebrauchsgegenstände; sie fungieren als Ausdrucksmittel für Identität und soziale Stellung. Die Ausstellung MaterialWert beleuchtet die vielschichtigen Dimensionen von Textilien – von ihrer Entstehung bis hin zu ihrer Bedeutung im modernen Kontext. Dabei wird auch die kritische Auseinandersetzung mit der heutigen Modeindustrie und den sozialen Implikationen des Textilhandwerks thematisiert.

Durch die Verbindung von Tradition und zeitgenössischer Kunst fordert MaterialWert die Besucherauf, über die sichtbaren und unsichtbaren Fäden in unserem Leben nachzudenken und die Geschichten, die in jedem Stoff verwoben sind, neu zu entdecken.

Eröffnung: 31.08.2024, 18:00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 03.09.2024 – 02.11.2024

Ort: Projektraum Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr, Montag und Samstag 12:00 – 18:00 Uhr, an Feiertagen geschlossen
Eintritt: kostenfrei
Barrierefreiheit: Der Ausstellungsraum ist barrierefrei zugänglich.

2024 – Obsolet – Über das Vergehen von Kunst, Künstlern und Konzepten im Projektraum Galerie M

In der Ausstellung Obsolet – Über das Vergehen von Kunst, Künstlern und Konzepten im Projektraum Galerie M wird ab dem 19. Februar 2024 das Thema der Vergänglichkeit und des Wandels in der Kunst untersucht. Die Gruppenausstellung, die bis zum 13. April 2024 läuft, eröffnet am 17. Februar 2024 um 18 Uhr und versammelt Arbeiten von Künstlerwie Diana Achtzig, Mirce Liljehult, Hans-Peter Stark, und vielen anderen.

Die Ausstellung thematisiert die Spannungen zwischen dem Alten und dem Neuen und fragt, wie moderne künstlerische Praktiken in einem Dialog mit den Traditionen ihrer Vorgänger stehen. Dabei wird besonders beleuchtet, wie aktuelle Ideen unabhängig von ihren historischen Wurzeln bestehen können. Die Ausstellung lädt die Besucherein, die Wechselwirkung zwischen Tradition und Innovation zu reflektieren und die Rolle der Vergangenheit in der Gestaltung der Gegenwart und Zukunft zu erkunden.

Mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Perspektiven thematisieren die beteiligten Künstlerdie Relevanz und das Fortbestehen von Kunst über die Zeit hinweg. Diese Ausstellung schafft einen Raum für den Austausch über die Dauerhaftigkeit von Kunst und den Wandel, den sie im Laufe der Zeit durchläuft.

Ort: Projektraum Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin
Öffnungszeiten: Di.–Sa.: 12:00 – 18:00 Uhr
Sonntags, montags und an Feiertagen geschlossen.

2024 – Diana Achtzig beim Beton Fuchs in der Projektraum Galerie M

Im Projektraum Galerie M wurde der Marzahner Publikumspreis für Bildende Kunst, bekannt als BETON FUCHS, in einer spannenden Veranstaltung verliehen. Insgesamt 77 Künstler aus dem In- und Ausland präsentierten ihre Werke zur Abstimmung, bei der die Besucher

vom 28. November bis zum 15. Dezember 2023 für ihre Favoriten votieren konnten. Am 16. Dezember 2023 wurden die Stimmen im Rahmen einer öffentlichen Auszählung verkündet, wobei die ersten drei Plätze prämiert wurden.

Unter den Gästen befanden sich der Bezirksstadtrat Stefan Bley sowie Carolina Winkler, die Leiterin des Ausstellungszentrums Pyramide. Die Veranstaltung bot eine einzigartige Gelegenheit für Künstler, unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildung oder Herkunft, ihre Werke einem breiten Publikum vorzustellen und sich durch die Wahl des Publikums Anerkennung zu verschaffen.

Die Einreichung der Kunstwerke fand am 25. November 2023 statt, und die Ausstellung selbst bleibt nach der Preisverleihung noch einen weiteren Monat geöffnet. Die Gewinner erhalten ihre Preisgelder innerhalb eines Monats.

Die Organisation dieses Projekts übernahm die Neue Kunst Initiative Marzahn-Hellersdorf in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf. Das Projekt wurde durch den Bezirkskulturfonds und das Programm BESD II der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert und durch die degewo AG unterstützt.

2023 – „Weiße Verführung – Liebespaar“, zwei Skulpturen: Diana Achtzig in der Ausstellung „PVC KUNST“ – Kunst und Umwelt im Dialog

Diana Achtzig bei der PVC KUNST Gruppenausstellung 18.02.2023 - 15.04.2023 mit weißen Skulpturen

Diana Achtzig zeigt in der Gruppenausstellung „PVC KUNST“ vom 18. Februar bis 15. April 2023 in der Galerie ihre eindrucksvollen Skulpturen „Weiße Verführung – Liebespaar“. Diese Werke, gefertigt aus transparentem Papier, erkunden die ästhetischen und emotionalen Dimensionen von Kunststoff durch Upcycling-Materialien. Die Eröffnung der Ausstellung wird am 18. Februar 2023 um 18 Uhr durch die Tanzperformance „Lovers“ von Brita Grov und Maria Helena K. Nerhus aus Norwegen bereichert.

Die Ausstellung „PVC KUNST“ beleuchtet den Wandel des Kunststoffs von einem einst gefeierten Innovator zu einem Symbol für ökologische Herausforderungen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts als revolutionär angesehen, wurde Kunststoff aufgrund seiner Leichtigkeit, Formbarkeit und Transparenz ein bevorzugtes Medium für Künstler. Diese Eigenschaften ermöglichten neue Ausdrucksformen und kreative Experimente.

Die anfängliche Euphorie über die Möglichkeiten des Kunststoffs, die ihren Ursprung im Aufschwung der synthetischen Chemie Ende des 19. Jahrhunderts hatte, wird heute durch ernsthafte Umweltprobleme, insbesondere die Plastikverschmutzung der Meere, in Frage gestellt. Die Ausstellung reflektiert diese Ambivalenz, indem sie sowohl die kreativen Potenziale als auch die ökologischen Auswirkungen des Materials thematisiert. „PVC KUNST“ versammelt zeitgenössische Künstler, die Kunststoff in unterschiedlichen Formen nutzen und so die komplexe Beziehung zwischen künstlerischer Innovation und Umweltbewusstsein erkunden.

2022 – Diana Achtzig beim Beton Fuchs 2022 in der Projektraum Galerie M.

Diana Achtzig beim Beton Fuchs 2022 in der Projektraum Galerie M.

Beim BETON FUCHS 2022 im Projektraum Galerie M, das vom 15. November 2022 bis zum 28. Januar 2023 stattfand, zeigte Diana Achtzig ihre Werke in einer Ausstellung, die lokale Künstlerinnen und Künstler ins Zentrum rückte. Der Preis würdigte herausragende Beiträge zur zeitgenössischen Kunst und bot dem Publikum die Möglichkeit, über ihre Favoriten abzustimmen. Achtzigs Teilnahme unterstrich ihre kontinuierliche Auseinandersetzung mit modernen künstlerischen Ausdrucksformen und ihre starke Präsenz in der Berliner Kunstszene.Beim BETON FUCHS 2022 im Projektraum Galerie M, das vom 15. November 2022 bis zum 28. Januar 2023 stattfand, zeigte Diana Achtzig ihre Werke in einer Ausstellung, die lokale Künstlerinnen und Künstler ins Zentrum rückte. Der Preis würdigte herausragende Beiträge zur zeitgenössischen Kunst und bot dem Publikum die Möglichkeit, über ihre Favoriten abzustimmen. Achtzigs Teilnahme unterstrich ihre kontinuierliche Auseinandersetzung mit modernen künstlerischen Ausdrucksformen und ihre starke Präsenz in der Berliner Kunstszene.

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