Skulpturen Objets trouvés 

Einleitung – „Objets trouvés“ Upcycling-Recycling-Skulpturen aus Plastikmüll

Die Upcycling-Recycling-Skulpturen der Bildhauerin Diana Achtzig

Die raumgreifenden Upcycling-Recycling-Skulpturen mit „Objets trouvés“ von der Bildhauerin Diana Achtzig präsentieren sich als faszinierende Material-Topografien, die den Kunstraum auf eine einzigartige Weise neu definieren und beleben. Ihre Werke lassen Projekträume, Offspaces, Kunstgalerien und Popup Art Galerien in exzellentem Glanz erstrahlen, indem sie diese Orte mit organisierten und lebendigen Kunstwerken umschmeicheln.

Material und Konzept in Achtzigs Skulpturen

In der zeitgenössischen Kunst spielen Konzept, Struktur, Material und Oberflächenbeschaffenheit eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der „Objets trouvés“ Kunstwerke aus einem Mix von Plastikmüll und organischen Fundstücken. Diana Achtzig verwendet eine vielfältige Palette von Materialien, darunter Plastikflaschen, Verpackungsmaterialien, Garn, Draht, Haare und organische Elemente aus der Natur wie Knochen, Treibholz und Äste. Diese Materialien werden zu komplexen Gebilden geformt, die im Raum als Material-Topografien Besitz vom Raum ergreifen und somit ihre volle Wirkung entfalten. Achtzigs Schaffensprozess verbindet zeitgenössische künstlerische Ansätze mit ihrer bisherigen Praxis, wodurch eine spannende und dynamische Kunst entsteht.

Lebendige Patina und kontrastierende Impulse

Ein markantes Merkmal ihrer Arbeiten ist die lebendige Patina, die durch wiederholte Bearbeitung und über die Zeit hinweg entsteht. Diese Patina wird von Achtzig bewusst unter Spannung gesetzt, indem sie kontrastierende Impulse einbringt und die Materialien zur maximalen Veränderung herausfordert. Die Implementierung von Naturteilen sowie die Nutzung von Upcycling- und Recycling-Prozessen betonen den starken zeitgenössischen ökologischen Aspekt ihrer Werke, während historische Elemente den Skulpturen eine tiefere geschichtliche Dimension verleihen.

Experimentierfreude und kreative Prozesse

Achtzigs Kunstwerke und Konzepte bieten Anregungen für neue Blickwinkel und Perspektiven. Ihre Erarbeitung gleicht einer Experimentierwerkstatt, in der sie mit neuen Oberflächen, Materialien, Texturen, Farben, Bildern, Flächen, Verbindungen und Strukturen experimentiert. Der kreative Prozess beginnt oft mit sorgfältigen Beobachtungen und lockeren expressiven Skizzen. Diese werden durch eine experimentelle Phase ergänzt, in der Material und Technik getestet werden, bis die topografische „Übersetzung“ überzeugt und eine bedeutungsvolle abstrakte Landkarte entsteht. Diese „Mapping“-Prozesse sind integraler Bestandteil der Schaffung eines Projektraumes, einer Kunstgalerie oder Raumkunst im Bereich einer raumgreifenden Textilkunst.

Parallel zu den praktischen Experimenten diskutiert Diana Achtzig ihre zeitgenössischen Kunstwerke und Konzepte. Diese Reflexionen erleichtern das Herausfinden ihrer eigenen künstlerischen Position und bieten Raum für neue Ideen und Ansätze. Ob sie traditionellen Formen folgt oder neue Aspekte „sprießen“ lässt, Achtzigs Werke sind immer durchdrungen von einem tiefen Verständnis für Material und Konzept, sowie einer bemerkenswerten Fähigkeit, diese Elemente in stimmige und faszinierende Kunstwerke zu integrieren.

Die gesellschaftliche und ökologische Dimension

Diana Achtzigs Upcycling-Recycling-Skulpturen greifen häufig aktuelle ökologische und soziale Themen auf. Ihre Werke thematisieren den übermäßigen Konsum, die Verschmutzung der Ozeane und die Ausbeutung natürlicher Ressourcen. Durch die Transformation von Plastikmüll in Kunstwerke schafft Achtzig eine visuelle Metapher für die Möglichkeit der Wiederverwendung und Wiederaufwertung von Materialien.

Ein Beispiel hierfür ist ihre Skulptur „Ocean’s Cry“, die aus Tausenden von recycelten Plastikflaschen besteht und die Form eines riesigen Meeresbewohners annimmt. Diese Skulptur soll die Aufmerksamkeit auf die Verschmutzung der Ozeane lenken und den Betrachter dazu anregen, über die Auswirkungen des eigenen Plastikverbrauchs nachzudenken.

Kunst und Umweltbewusstsein

Die Upcycling-Recycling-Skulpturen von Diana Achtzig sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern tragen auch eine bedeutungsvolle Botschaft. Sie ermutigen das Publikum, über den eigenen Konsum und die daraus resultierenden Umweltauswirkungen nachzudenken. Indem sie scheinbar wertlose Gegenstände in Kunstwerke verwandelt, zeigt Achtzig, dass Kreativität und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können.

Diese Kunstwerke sind auch ein Aufruf zum Handeln. Sie erinnern daran, dass jeder Einzelne durch bewusste Konsumentscheidungen und nachhaltige Praktiken einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Achtzigs Skulpturen inspirieren dazu, über die Möglichkeiten des Upcyclings und Recyclings nachzudenken und die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen.

Fazit

Die Upcycling-Recycling-Skulpturen der Bildhauerin Diana Achtzig sind eine inspirierende Verbindung von Kunst und Umweltschutz, die nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch eine bedeutungsvolle Botschaft über die Dringlichkeit des Handelns in Bezug auf den Klimawandel und die Umweltzerstörung vermittelt. Ihre Werke laden das Publikum ein, die Kunst aus neuen Perspektiven zu betrachten und die Schönheit und Komplexität der Materialien und Strukturen zu schätzen, die in ihrem Schaffen zum Leben erweckt werden.

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Kunstvolle Transformation: Diana Achtzigs wegweisende Vision von Nachhaltigkeit und Ästhetik in der modernen Skulptur

In der Schnittmenge von Kunst und Umweltbewusstsein offenbart sich das faszinierende Universum von Diana Achtzig, einer Künstlerin, die mit ihren einzigartigen Recycling-Skulpturen eine Brücke zwischen ästhetischer Innovation und ökologischer Verantwortung schlägt. Inspiriert von der Kunstbewegung der „Objets trouvés“ von Künstlern wie Duchamp, Picasso und Man Ray, hat Achtzig eine außergewöhnliche künstlerische Vision geschaffen, die Zivilisationsreste in Kunstobjekte umwandelt und damit die Grundfesten unserer Wahrnehmung von Schönheit und Wertigkeit herausfordert.

Die „Objets trouvés“ von Diana Achtzig entstehen aus den Überresten unserer Zivilisation: Plastikmüll, zufällig gefundenen Ästen, Dosen, Abfallpapieren, Tapetenresten und Kartons. Durch eine kreative Neubewertung dieser scheinbar wertlosen Materialien schafft Achtzig Kunstwerke, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch eine tiefgreifende Botschaft der Transformation und des Umweltbewusstseins vermitteln.

Die Skulpturen von Achtzig sind nicht nur visuelle Meisterwerke, sondern auch ein kraftvolles Statement zur Wiederverwertung und zum Schutz unserer Umwelt. Jedes Stück erzählt eine Geschichte der Metamorphose und regt dazu an, über unseren Umgang mit Ressourcen und Abfällen nachzudenken. Sie sind ein Aufruf zur Auseinandersetzung mit der Verschwendungskultur und der Möglichkeit, aus scheinbarem Müll neue Schönheit zu erschaffen.

Diana Achtzigs künstlerische Praxis beschränkt sich jedoch nicht nur auf Recycling-Skulpturen. Auch ihre Malerei auf Recycling-Leinwänden ist eine Hommage an die Menschlichkeit, eingefangen in lebendigen Farben und kreativen Formen. Diese Werke sind nicht nur ästhetische Schöpfungen, sondern auch ein Spiegelbild von Emotionen, Liebe und Verbindung.

Kuratoren und Galeristen, die nach Kunst suchen, die nicht nur die Augen öffnet, sondern auch die Herzen berührt, sind herzlich eingeladen, sich dieser Bewegung anzuschließen. Diana Achtzig lädt Sie ein, Teil ihrer Reise zu werden, einer Reise, die Kunst, Nachhaltigkeit und menschliche Erfahrung vereint.

In ihren eigenen Worten ist die Verschmelzung von Kunst und Nachhaltigkeit die kreative Essenz von Diana Achtzig. Ihre Werke sind nicht nur Ausdruck einer leidenschaftlichen Verpflichtung gegenüber unserer Umwelt, sondern auch eine kreative Reaktion auf die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen. Sie laden nicht nur zur Betrachtung ein, sondern auch zur Reflexion, Veränderung und Inspiration.

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit mehr als nur ein Schlagwort ist, erweisen sich die Kunstwerke von Diana Achtzig als eine kraftvolle Stimme für die Umwelt. Sie sind eine Einladung, gemeinsam eine Welt zu schaffen, in der Kunst nicht nur schön ist, sondern auch einen positiven Einfluss auf unsere Welt hat.

Die folgenden Links zeigen die wichtigsten Einzel- und Gruppenausstellungen der Bildhauerin Diana Achtzig zum Thema: „objets trouvés“ Upcycling Skulpturen“ unter: https://www.art-magazine.eu/de/diana-achtzig-zeigt-recycling-kunst-objets-trouves-zur-vernissage-241123-um-18-uhr-in-kunstgalerie, und https://www.dianaachtzig.de/vernissagen-lesen/figurative-kunst-kaufen-von-der-hgb-leipzig-neue-leipziger-schule-in-der-kunstgalerie-berlin-achtzig-vernissage-kopie.html.

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Zwei Videos zu „objets trouvés“ Upcycling Skulpturen

Objets trouvés Upcycling-Skulpturen sind ein faszinierendes Beispiel für die Verbindung von Kunst und Nachhaltigkeit. Der Begriff „objets trouvés“ stammt aus dem Französischen und bedeutet „gefundene Objekte“. Diese Kunstwerke basieren auf der Idee, Alltagsgegenstände und Materialien, die normalerweise als Abfall betrachtet werden, in ästhetisch ansprechende und kunstvolle Skulpturen umzuwandeln.

Der Prozess des Upcyclings unterscheidet sich von herkömmlichem Recycling, da er nicht nur darauf abzielt, Materialien wiederzuverwenden, sondern ihnen auch einen höheren Wert und eine neue Funktion zu verleihen. Statt einfach nur alte Objekte zu recyceln, werden sie in Upcycling-Projekten in einzigartige Kunstwerke transformiert, die oft eine künstlerische oder ästhetische Botschaft vermitteln.

Objets trouvés Upcycling-Skulpturen können aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt werden, darunter Holz, Metall, Plastik, Glas, Papier und vieles mehr. Künstlerinnen und Künstler, die sich für diese Art von Kunst entscheiden, suchen oft nach ungewöhnlichen oder interessanten Objekten, die sie in ihren Skulpturen verwenden können. Diese können alles sein, von alten Werkzeugen und Maschinenteilen bis hin zu verlassenen Spielzeugen und Haushaltsgegenständen.

Der kreative Prozess des Upcyclings erfordert oft eine gewisse Vorstellungskraft und Experimentierfreude. Künstlerinnen und Künstler müssen in der Lage sein, die Potenziale der gefundenen Objekte zu erkennen und sie auf innovative Weise miteinander zu kombinieren, um einzigartige und ansprechende Kunstwerke zu schaffen. Dabei geht es nicht nur darum, Materialien wiederzuverwenden, sondern auch darum, ihre Geschichte und ihre ursprüngliche Funktion in einem neuen Kontext zu präsentieren.

Objets trouvés Upcycling-Skulpturen sind nicht nur kreative Kunstwerke, sondern auch eine Möglichkeit, auf die Umweltauswirkungen des Konsums und der Wegwerfkultur aufmerksam zu machen. Indem sie Materialien wiederverwenden und ihnen einen neuen Wert verleihen, tragen Künstlerinnen und Künstler dazu bei, Abfall zu reduzieren und die Ressourcennutzung zu optimieren. Gleichzeitig regen sie die Betrachterinnen und Betrachter dazu an, über ihren eigenen Konsum und ihre Beziehung zur Umwelt nachzudenken. Auf Youtube sind folgende Videos zu Thema: „objets trouvés“ Upcycling Skulpturen“ zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=Z5lDoXuuIMg und https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=t7MYoLTbQ8w&t=0s. Einige Podcast sind unter dem folgenden Link an zu höher: https://www.dianaachtzig.de/podcasts.html.

Was sind „Objets trouvés“ Skulpturen und Bildhauerarbeiten?

„Objets trouvés“, übersetzt als „gefundene Objekte“, bezieht sich auf eine künstlerische Praxis, bei der alltägliche Gegenstände und Materialien, die zufällig gefunden wurden, in Skulpturen oder Kunstwerken umgewandelt werden. Diese Technik wurde erstmals von den Dadaisten und später von den Surrealisten des frühen 20. Jahrhunderts populär gemacht, aber sie hat seither viele zeitgenössische Künstler inspiriert und beeinflusst.

Die Idee hinter „Objets trouvés“ ist es, den Wert und die Bedeutung von Gegenständen zu hinterfragen, die im Alltag oft übersehen oder als wertlos betrachtet werden. Durch ihre Integration in Kunstwerke werden diese Objekte aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelöst und in einem neuen Licht präsentiert, wodurch ihre visuelle, symbolische und kulturelle Bedeutung transformiert wird.

Die Herangehensweise an „Objets trouvés“ ist häufig spontan und experimentell. Künstler durchstreifen oft städtische Umgebungen, Strände oder Flohmärkte auf der Suche nach interessanten Materialien, die sie dann in ihre Werke integrieren können. Diese Materialien können alles sein, von Schrott und Metallteilen bis hin zu Holzstücken, Plastikfragmenten oder sogar organischen Fundstücken wie Treibholz oder Muscheln.

Durch die Verwendung von „Objets trouvés“ eröffnen sich für Künstler vielfältige Möglichkeiten zur kreativen Gestaltung. Sie können die Formen und Texturen der gefundenen Materialien nutzen, um neue Formen und Kompositionen zu schaffen, oder sie können die Objekte als Ausgangspunkt für narrative oder konzeptuelle Arbeiten verwenden, die auf den Geschichten und Bedeutungen hinter den gefundenen Gegenständen basieren.

Darüber hinaus fordern „Objets trouvés“ den Betrachter oft heraus, ihre Wahrnehmung von Kunst und Alltagsgegenständen zu überdenken. Indem sie vertraute Objekte in ungewöhnlichen Kontexten präsentieren, regen diese Kunstwerke zu Fragen darüber an, was Kunst sein kann und wie wir unsere Umgebung wahrnehmen.

In der zeitgenössischen Kunstszene haben Künstler wie Louise Nevelson, Robert Rauschenberg und Joseph Cornell die Tradition der „Objets trouvés“ fortgeführt und erweitert, und auch heute noch setzen viele zeitgenössische Künstler diese Praxis in ihren Werken ein, um neue Formen der künstlerischen Ausdrucksweise zu erkunden.

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Zwischen Realismus und figürlicher Abstraktion: Diana Achtzigs „objets trouvés“ Upcycling-Skulpturen

Die Bildhauerei zwischen Realismus und figürlicher Abstraktion als objets trouvés Upcycling-Skulpturen ist ein faszinierendes künstlerisches Terrain, das die Grenzen zwischen Realität und Abstraktion verschwimmen lässt. Künstlerinnen wie Diana Achtzig, eine studierte Bildhauerin, betreten dieses Gebiet und erforschen die Möglichkeiten, menschliche und tierische Figuren durch die Wiederverwendung von gefundenen Objekten und Materialien zum Leben zu erwecken.

Das zentrale Thema von Achtzigs Arbeiten ist der Mensch und das Tier. Seit fast drei Jahrzehnten beschäftigt sich die Künstlerin mit diesen Themen, und ihre Werke spiegeln eine beeindruckende Reife und Tiefe wider. Durch die Kombination von realistischen Darstellungen mit abstrakten Elementen gelingt es ihr, eine emotionale und intime Verbindung zu ihren Skulpturen herzustellen.

In Achtzigs Werken gewinnt das „Affektive“ besondere Bedeutung. Es wird nicht nur als abstrakter Ausdruck allgemeiner seelischer Befindlichkeiten interpretiert, sondern auch als tiefgreifende Verletzung, permanente Schutzlosigkeit und Isolation oder sogar als seelische Fragmentation. Diese emotionalen Zustände werden durch die Formgebung und die Wahl der Materialien in den Skulpturen zum Ausdruck gebracht und verleihen den Werken eine außergewöhnliche Intensität und Präsenz.

Die Verwendung von objets trouvés, gefundenen Objekten und Materialien, verleiht Achtzigs Skulpturen eine zusätzliche Dimension. Durch die Wiederverwendung von vermeintlichem Abfall werden nicht nur neue Kunstwerke geschaffen, sondern auch bestehende Objekte und Materialien erhalten eine neue Bedeutung und Wertschätzung. Diese Transformation von Alltagsgegenständen in Kunstwerke lädt den Betrachter dazu ein, seine Wahrnehmung von Schönheit und Wertigkeit zu überdenken und eine tiefere Auseinandersetzung mit den Themen der Skulpturen anzuregen.

Die Installationen von Diana Achtzig wurden bereits in verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt, sowohl in Galerien als auch auf Kunstmessen. Durch ihre einzigartige Kombination aus Realismus und figürlicher Abstraktion sowie ihre Verwendung von objets trouvés haben ihre Werke eine starke Präsenz in der zeitgenössischen Kunstszene erlangt und regen die Betrachterinnen und Betrachter dazu an, sich mit den vielschichtigen Themen der menschlichen Existenz auseinanderzusetzen.

Welche Plastikarten können ökologisch nachhaltig recycelt werden?

Die Frage nach den ökologisch nachhaltig recyclbaren Plastikarten ist von entscheidender Bedeutung in der heutigen Diskussion über Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Plastik ist ein vielseitiger Werkstoff, der in vielen Bereichen des täglichen Lebens verwendet wird, von Verpackungen über Textilien bis hin zu technischen Anwendungen. Doch die große Menge an Plastikabfällen stellt eine enorme Herausforderung für die Umwelt dar, insbesondere für die Ozeane und die Tierwelt.

Grundsätzlich können viele Plastikarten recycelt werden, jedoch ist nicht jedes Plastik gleichwertig in Bezug auf seine Umweltfreundlichkeit und Recycelfähigkeit. Einige Plastikarten sind leichter zu recyceln und haben eine höhere Recyclingfähigkeit als andere. Zu den Plastikarten, die ökologisch nachhaltig recycelt werden können, gehören unter anderem:

  1. PET (Polyethylenterephthalat): PET ist eine der am häufigsten recycelten Plastikarten und wird oft für Getränkeflaschen, Lebensmittelverpackungen und Textilfasern verwendet. Es kann zu neuen PET-Flaschen oder zu Polyesterfasern recycelt werden.
  2. HDPE (High-Density-Polyethylen): HDPE ist ein starkes und langlebiges Plastik, das häufig für Milchflaschen, Shampoo- und Reinigungsmittelbehälter sowie für Rohrleitungen verwendet wird. Es kann zu neuen HDPE-Behältern, Kunststofftaschen, Behältern und Rohren recycelt werden.
  3. PVC (Polyvinylchlorid): PVC ist ein vielseitiges Plastik, das in einer Vielzahl von Anwendungen verwendet wird, von Baumaterialien über Verpackungen bis hin zu medizinischen Geräten. Es kann recycelt und zu neuen PVC-Produkten, wie Rohren, Schläuchen und Kunststoffprofilen, verarbeitet werden.
  4. LDPE (Low-Density-Polyethylen): LDPE ist ein weiches und flexibles Plastik, das oft für Folien, Beutel, Verpackungen und Kunststofftaschen verwendet wird. Es kann zu neuen LDPE-Produkten, wie Folien, Beuteln und Behältern, recycelt werden.
  5. PP (Polypropylen): PP ist ein vielseitiges Plastik, das in einer Vielzahl von Anwendungen verwendet wird, von Verpackungen über Textilien bis hin zu Automobilteilen. Es kann zu neuen PP-Produkten, wie Flaschenkappen, Behältern und Verpackungen, recycelt werden.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Plastikarten gleichwertig recycelt werden können, und dass einige Plastikarten aufgrund ihrer Zusammensetzung und Verarbeitung schwieriger zu recyceln sind. Darüber hinaus ist die Qualität und Reinheit des recycelten Plastiks entscheidend für die Herstellung neuer Produkte. Eine effektive Abfalltrennung und ein gut funktionierendes Recycling-System sind daher entscheidend für eine nachhaltige Nutzung von Plastikressourcen und den Schutz der Umwelt.

Was sind ökologische und leistungsstarke sowie nachhaltige Kunststoffe?

Ökologische, leistungsstarke und nachhaltige Kunststoffe spielen eine immer wichtigere Rolle in der Kunstwelt und der Gesellschaft insgesamt, da sie dazu beitragen, Umweltbelastungen zu reduzieren und nachhaltige Lösungen für die Produktion von Kunstwerken zu schaffen. Diese Kunststoffe zeichnen sich durch ihre Umweltverträglichkeit, ihre hohe Leistungsfähigkeit und ihre Langlebigkeit aus und bieten somit eine Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen, die oft mit Umweltproblemen wie Verschmutzung und Ressourcenverbrauch verbunden sind.

Ein Beispiel für ökologische Kunststoffe sind Biokunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen wie Maisstärke, Zuckerrohr, Holz oder Algen hergestellt werden. Diese Materialien sind biologisch abbaubar und können ohne schädliche Auswirkungen auf die Umwelt recycelt werden. Biokunststoffe werden zunehmend in verschiedenen Bereichen der Kunst verwendet, von Skulpturen und Installationen bis hin zu Verpackungen und Textilien.

Darüber hinaus gibt es auch Kunststoffe, die aus recycelten Materialien hergestellt werden, wie zum Beispiel recyceltes PET (Polyethylenterephthalat) oder recyceltes HDPE (High-Density-Polyethylen). Diese Kunststoffe werden aus gebrauchten Plastikflaschen, Verpackungen oder anderen Kunststoffabfällen hergestellt und bieten somit eine nachhaltige Alternative zu neuem Kunststoff. Durch die Verwendung von recycelten Kunststoffen können Ressourcen gespart und Abfälle reduziert werden.

Des Weiteren werden auch fortschrittliche Kunststoffe entwickelt, die biobasiert und biologisch abbaubar sind. Diese Kunststoffe werden aus erneuerbaren Ressourcen wie Pflanzenölen, Algen oder Bakterien hergestellt und können am Ende ihrer Lebensdauer in natürliche Bestandteile zerfallen. Sie bieten eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen und können in verschiedenen Anwendungen wie Verpackungen, Textilien und Kunstwerken eingesetzt werden.

Insgesamt tragen ökologische, leistungsstarke und nachhaltige Kunststoffe dazu bei, die Umweltauswirkungen der Kunstproduktion zu reduzieren und eine nachhaltige Zukunft für die Kunstbranche zu schaffen. Durch die Verwendung dieser Materialien können Künstlerinnen und Künstler ihre kreative Vision verwirklichen, ohne dabei die Umwelt zu belasten, und gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Welche berühmten Künstler haben „objects trouvés“ in ihren Kunstwerken verwendet?

Die Verwendung von „objets trouvés“ oder „gefundenen Objekten“ in Kunstwerken ist eine Technik, die von verschiedenen berühmten Künstlern auf der ganzen Welt angewendet wurde. Diese Technik, die auch als Readymade-Kunst bekannt ist, hat die Grenzen der traditionellen Kunstpraxis erweitert und neue Wege der künstlerischen Ausdrucksformen eröffnet. Hier sind einige berühmte Künstler, die „objets trouvés“ in ihren Kunstwerken verwendet haben:

  1. Marcel Duchamp (1887–1968): Marcel Duchamp gilt als einer der Pioniere der Readymade-Kunst. Sein berühmtestes Werk, „Fountain“ (1917), war eine umgekehrte Pissoir, das er als Kunstwerk deklarierte. Duchamp verwendete alltägliche Gegenstände wie Fahrrad-Räder, Flaschentrockner und Schneebesen in seinen Kunstwerken, um die Konventionen der Kunstwelt herauszufordern und die Bedeutung von Originalität und Authentizität in Frage zu stellen.
  2. Pablo Picasso (1881–1973): Picasso war ein vielseitiger Künstler, der viele verschiedene Techniken und Materialien in seinen Werken verwendete. In seiner Serie von „Bull’s Head“ Skulpturen (1942) verwendete er ein Fahrradlenker und ein Fahrradsattel, um den Kopf eines Stiers zu formen. Diese Skulpturen sind ein herausragendes Beispiel für Picassos Einsatz von „objets trouvés“ in seiner Kunst.
  3. Louise Nevelson (1899–1988): Nevelson war eine amerikanische Bildhauerin, die für ihre monumentalen Holzskulpturen bekannt war. Sie verwendete oft gefundene Holzstücke und Fragmente aus alten Möbeln, um ihre abstrakten Werke zu schaffen. Ihre Arbeit „Sky Cathedral“ (1958–1959) ist ein beeindruckendes Beispiel für ihre Verwendung von „objets trouvés“ in der Bildhauerei.
  4. Joseph Cornell (1903–1972): Cornell war ein amerikanischer Künstler, der für seine „Assemblage“-Kunstwerke bekannt war. Er schuf Boxen oder Schaukästen, die mit einer Vielzahl von gefundenen Objekten wie Spielzeug, Muscheln, Postkarten und anderen Kuriositäten gefüllt waren. Seine Arbeiten sind oft poetisch und träumerisch und laden den Betrachter dazu ein, in eine Welt der Erinnerung und Fantasie einzutauchen.
  5. Louise Bourgeois (1911–2010): Bourgeois war eine französisch-amerikanische Bildhauerin, die für ihre monumentalen Spinnen-Skulpturen bekannt war. Sie verwendete oft gefundene Materialien wie Stoff, Kleidung und Metall, um ihre Werke zu schaffen. Ihre Skulpturen sind oft von persönlichen und psychologischen Themen inspiriert und erkunden die Komplexität der menschlichen Existenz.

Diese Künstler haben auf unterschiedliche Weise „objets trouvés“ in ihren Kunstwerken verwendet und damit die Möglichkeiten der künstlerischen Ausdrucksformen erweitert. Ihre Werke sind einflussreich und haben die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst maßgeblich geprägt.

Bücherliste zu „objets trouvés“:

  1. Autor: Peter Selz Buchtitel: „Objets Trouvés: Assemblage, Collage, and Sculpture in the United States, 1930-1970“ Verlag: University of California Press Jahr: 1990
  2. Autor: John Baldessari Buchtitel: „Objets Trouvés: Selected Works“ Verlag: Rizzoli International Publications Jahr: 2008
  3. Autor: Sarah Suzuki Buchtitel: „Objets Trouvés: The Sculpture of Rachel Harrison“ Verlag: The Museum of Modern Art, New York Jahr: 2010
  4. Autor: Pablo Picasso Buchtitel: „Picasso Sculpture: A Retrospective“ Verlag: Museum of Modern Art, New York Jahr: 2015
  5. Autor: Marcel Duchamp Buchtitel: „The Essential Writings of Marcel Duchamp“ Verlag: Thames & Hudson Jahr: 2014
  6. Autor: Rosalind E. Krauss Buchtitel: „Passages in Modern Sculpture“ Verlag: The MIT Press Jahr: 1981
  7. Autor: Anne Wagner Buchtitel: „Three Artists (Three Women): Modernism and the Art of Hesse, Krasner, and O’Keeffe“ Verlag: University of California Press Jahr: 1996
  8. Autor: Jasper Johns Buchtitel: „Jasper Johns: Writings, Sketchbook Notes, Interviews“ Verlag: Museum of Modern Art Jahr: 1996
  9. Autor: Lynne Cooke Buchtitel: „Joseph Cornell: Versatile American“ Verlag: Thames & Hudson Jahr: 2003
  10. Autor: Lucy R. Lippard Buchtitel: „Sculpture in the Expanded Field“ Verlag: University of California Press Jahr: 1999

Diese Bücher bieten eine umfassende Perspektive auf das Thema „objets trouvés“ und ermöglichen einen tiefen Einblick in die Geschichte, die Techniken und die künstlerische Bedeutung dieses Kunststils.

Bücherliste zu Upcycling-Skulpturen:

  1. Autor: Eva Minguet Buchtitel: „Sculpture Today: New Forces in Sculpture“ Verlag: Gestalten Jahr: 2014
  2. Autor: Stuart Lucas Buchtitel: „Sculpture Now“ Verlag: Thames & Hudson Jahr: 2013
  3. Autor: Adrian George Buchtitel: „The Art of Sculpture“ Verlag: Tate Publishing Jahr: 2018
  4. Autor: Karin Gaedeke Buchtitel: „Upcycling: Wiederverwertung, Recycling, Ressourcenschonung“ Verlag: Verlag Eugen Ulmer Jahr: 2012
  5. Autor: Sharyn Rosart Buchtitel: „Upcycling Art: Eine kreative Reise“ Verlag: Gingko Press Jahr: 2017

Diese Bücher bieten umfassende Einblicke in die Welt der Upcycling-Skulpturen und zeigen verschiedene Ansätze und Techniken auf, wie Künstler alte Materialien in neue Kunstwerke verwandeln können.

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