FARBRÄUME – Zwischen Abstraktion und Wahrnehmung
Einzelausstellung von Diana Achtzig im Kanzlei- und Kunsthaus Stöber
6. November 2026 – 26. Februar 2027
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
– Paul Klee
Mit der Einzelausstellung „Farbräume – Zwischen Abstraktion und Wahrnehmung“ zeigt die Berliner Künstlerin Diana Achtzig ihre neuesten Arbeiten im Kanzlei- und Kunsthaus Stöber in Berlin-Blankenburg.

Die Ausstellung vereint rund fünfzig Werke auf Leinwand und Papier sowie raumgreifende Objektkunst. Präsentiert werden abstrakte und figurative Acryl- und Ölgemälde, Linoldrucke, Lihografien sowie Alcohol Inks (Alkoholtinten). Ergänzt wird die Ausstellung durch Objets trouvés – Skulpturen aus buntem Upcycling-Draht, Pappmaché (Papiermaché), Treibholz, Wurzeln, Federn, Knochen und weiteren Fundstücken aus der Natur.
Die Psychologie der Farbe und Wahrnehmung
„Ich male keine Farben. Ich erforsche den Moment, in dem Farbe Bedeutung bekommt.“
– Diana Achtzig
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Frage, warum dieselbe Farbe bei jedem Menschen unterschiedliche Erinnerungen, Emotionen und Assoziationen hervorruft.
Schicht für Schicht entstehen abstrakte Farbräume, Spannungsfelder und Strukturen. Manche Arbeiten bleiben bewusst ungegenständlich. In anderen entwickeln sich Fische aus der abstrakten Malerei – nicht als geplantes Motiv, sondern als Ergebnis eines offenen künstlerischen Prozesses.
Für Diana Achtzig ist Farbe weit mehr als ein gestalterisches Mittel. Sie wird zum Träger von Erinnerung, Wahrnehmung und Emotion. Die Werkserie „Die Psychologie der Farbe“ bildet den Kern ihres künstlerischen Schaffens und lädt dazu ein, abstrakte Malerei nicht nur zu betrachten, sondern persönlich zu erleben.
Malerei, Grafik und Objektkunst
Die Ausstellung zeigt die gesamte Bandbreite des aktuellen Schaffens von Diana Achtzig.
Zu sehen sind:
- abstrakte und figurative Acryl- und Ölgemälde auf Leinwand
- Linoldrucke und Lihografien auf Papier
- Alcohol Inks (Alkoholtinten)
- raumgreifende Objets trouvés
- Upcycling-Skulpturen aus Pappmaché (Papiermaché), Draht und organischen Materialien
Die Objektarbeiten verbinden bildhauerische Techniken mit Fragen nach Nachhaltigkeit, Wiederverwertung und dem bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Das Titelbild der Ausstellung zwischen Farbpsychologie und Wahrnehmung
Das Motiv der Einladungskarte zeigt das Ölgemälde „Lichtgewitter“ (50 × 70 × 1,2 cm).
Das Werk entstand in zahlreichen übereinanderliegenden Farbschichten auf Leinwand und steht beispielhaft für Diana Achtzigs künstlerische Arbeitsweise. Licht, Farbe und Material verbinden sich zu einer vielschichtigen Bildsprache, in der Wahrnehmung zum eigentlichen Thema wird.
Einladung für Kunstliebhaber und Kunstsammler
Die Ausstellung „Farbräume – Zwischen Abstraktion und Wahrnehmung“ lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich Zeit zu nehmen.
Nicht nach einem Motiv zu suchen.
Sondern der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.
Denn ein Bild entsteht nicht nur auf der Leinwand.
Es entsteht im Menschen, der davor stehen bleibt.
„Vielleicht beginnt Kunst genau dort, wo Farbe zu Wahrnehmung wird.“
– Diana Achtzig
Vernissage
Freitag, 6. November 2026 · 19:00 Uhr
Ausstellung
6. November 2026 – 26. Februar 2027
Finissage
Freitag, 26. Februar 2027
Kanzlei- und Kunsthaus Stöber
Triftstraße 2 (Ecke Gartenstraße 1)
13129 Berlin-Blankenburg
Kunst online kaufen – begleitend zur Ausstellung
Viele der ausgestellten und weiteren verfügbaren Werke von Diana Achtzig können direkt online gekauft werden. Für Sammler bietet der Online-Shop die Möglichkeit, originale Kunstwerke unabhängig von Ort und Ausstellungszeitraum zu erwerben – transparent, sicher und direkt von der Künstlerin.
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Weiterführende Links
Psychologie abstrakter Malerei
Ausstellungsverzeichnis
Dokumentation Galerien Vertretungen
Das Kanzlei- und Kunsthaus Stöber (in Berlin-Blankenburg) und die Künstlerin sowie Galeristin Diana Achtzig (betreibend u. a. die Achtzig Galerie Berlin) sind eigenständige Akteure in der Berliner Kulturszene, die gelegentlich über gemeinsame Ausstellungs- oder Projektkontexte im Stadtgebiet in Verbindung gebracht werden.
